Gesundheit
Natürlich wünschen sich Eltern, dass Ihr Baby gesund, munter und fröhlich ist, doch trotzdem machen hin und wieder einige Krankheiten auch vor Babys nicht halt. Aus diesem Grund ist es wichtigt, Tipps zur Behandlung, Vorbeugung oder auch erster Hilfe zu kennen.
Daher stellt sich die Frage: woran merken wir, dass es unseren Kleinen nicht gut geht?
Keine Sorge, vielen Eltern geht es wie Ihnen. Bis jetzt haben Sie Ihr Baby im Bauch gut geschützt. Nun aber sehen Sie, wie verletzlich es ist, auch wenn es kräftig und stämmig zur Welt gekommen ist. Als Erstes sollten Sie sich selbst Vorschusslorbeeren als liebevoll sorgende und pflichtbewusste Eltern geben. Dann können Sie ein paar Vorkehrungen treffen, damit Ihr Baby gesund bleibt. Für den Anfang gilt: Halten Sie es fern von Kranken, und waschen Sie sich nach dem Wickeln die Hände.
Wenn Sie stillen, dann ziehen Sie das durch, so lange Sie können (ideal ist ein ganzes Jahr). Lassen Sie keine Raucher in die Nähe Ihres Kindes und lassen Sie keine Impfung aus.
Selbst wenn Sie die oben genannten Ratschläge sklavisch befolgen, könnte Ihr Kind krank werden. Viele Eltern würden Ihr Kind gern vor jedem Leid schützen, aber Babys werden eben ab und zu krank. Aber machen Sie sich keine Sorgen - Sie werden merken, wenn etwas nicht stimmt. Ihr Wissen um Babys Gewohnheiten beim Füttern, Schlafen, Beobachten und seine Reaktionen auf Sie, all das wird Ihnen verraten, wie es dem Kind geht.
Daher: worauf sollten Sie achten?
Um Sie nicht länger im Ungewissen zu lassen, haben wir einige Anhaltspunkte für Sie notiert:
- Stimmung des Kindes
- ungewöhnliches Weinen
- der Appetit
- abnormale Darmtätigkeit
- Atem - Probleme
- Fieber

